| Nockenwellenlager |
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23.05.13 22:22
Bulldognicht registriert
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Nockenwellenlager
Hallo zusammen, ich nutze z.Z. das miese Wetter und habe die Kupplungsbeläge inkl. Federn gewechselt. Grund war nicht dass die Kupplung durchrutschte, Grund war dass mein Vorgänger um den Kraftschluss der (vermutlich verglasten) Beläge zu erhöhen je 4 Unterlegscheiben unter die Federn gelegt hatte. Ergebnis war dass man ca. 10 kg Handkraft aufbringen musste um die Kupplung zu trennen. Jeder Schaltvorgang war schwerstarbeit für die linke Hand. Bin auf das Ergebniss gespsannt. Ich habe bei der Gelegenheit nun festgestellt dass das Bronzelager der Nockenwelle rel. viel spiel hat. Nun bin ich am Überlegen ob ich das Lager nicht auch gleich erneuern soll. Hat das schon einmal jehmand am eingebauten Motor gemacht? Gibt es dazu eine Abzieh.- bzw. Einpressvorrichtung? Ich kann mich Erinnern dass das Alugehäuse an der Stelle recht dünn ist. Soll heisen das ich das aus.- u. eintreiben von dem Gleitlager mit Hammerschlägen vermeiden will.
Gruß Bruno
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